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Mini-Ökofonds der EWF

Hintergrund

Der „Mini-Ökofonds“ der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) soll Kindern und Jugendlichen, die im Umwelt- und Naturschutz der Region tätig sind, eine finanzielle Unterstützung ihres Engagements ermöglichen.

Aus diesem Grund wurde ein Ökofonds geschaffen, der langfristig mehr Geld und Initialzündungen für Umwelt- und Naturschutzprojekte von und für Kinder und Jugendliche in die Region bringen soll. Als langfristig geeignete Grundlage für diesen Fondsgedanken wurde eine Fotovoltaik-Anlage ausgewählt.

Mittelherkunft

Der Vöhler Meisterbetrieb RoBaSol errichtete eine 5,5-Kilowatt-Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der EWF-Betriebsverwaltung in Bad Arolsen, Bahnhofstraße 98. Diese Fotovoltaik-Anlage konnte noch im Dezember 2007 in Betrieb genommen werden, so dass jede erzeugte Kilowattstunde – wie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgegeben – während der folgenden 20 Jahre mit jeweils 49,21 Cent/kWh vergütet wird. Die gesamte Einspeisevergütung der Fotovoltaikanlage fließt während der gesamten Anlagenlaufzeit in den „EWF-Mini-Ökofonds“.

Finanziert wurde die Fotovoltaik-Anlage zu 84 Prozent aus den Ökoanteilen in Höhe von 19.480,81 Euro, die in den „ehemaligen EWF-Ökotarife S, M und XXL“ der Jahre 2002 bis 2007 enthalten waren. Da die Anlage zusammen mit dem Gerüst für die Montage insgesamt 22.765 Euro (netto) kostete, rundete EWF den Betrag um die fehlenden 3.284,19 Euro auf.