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Meldungen / Termine
05.04.2012
Zehn Gewinner 1.000 Kilowattstunden EWF Vario Strom
Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) ermittelte im Losverfahren unter den zahlreichen Teilnehmern beim EWF-Gewinnspiel "EWF Vario Strom" zehn Gewinner von jeweils 209,80 Euro.
Dieser Wert entspricht den Kosten für 1.000 Kilowattstunden Strom im Tarif EWF Vario Strom.
Die Gewinner Detlef H. aus Battenberg, Annette H. aus Volkmarsen, Rosemarie K. aus Volkmarsen, Helmut K. aus Vöhl, Wilhelm K. aus Volkmarsen, Bernd M. aus Frankenau, Volker P. aus Battenberg, Günter P. aus Hatzfeld, Rüdiger S. aus Hatzfeld und Jürgen W. aus Bromskirchen wurden schriftlich informiert.
Informationen zu den attraktiven Tarifangeboten der EWF und Aufträge für die Sonderabkommen sind unter www.ewf.de, Rubrik Produkte/Strom zu finden.
Fragen beantworten gerne die EWF-Kundenberaterinnen und -berater unter Tel. 05631 955-1001 oder persönlich in den Kundenzentren in Bad Arolsen, Bad Wildungen, Fritzlar, Korbach, Volkmarsen und demnächst auch in Battenberg.
30.03.2012
Fahrplanänderungen der Buslinie 507 (Korbach – Willingen) von 02.04.-17.08.2012
Die Landesstraße 3082 (L 3082) zwischen Eimelrod und Deisfeld ist von Montag, 2. April 2012, bis voraussichtlich Freitag, 17. August 2012, wegen Bauarbeiten im Kreuzungsbereich der Kreisstraße 66 (K 66) nach Hemmighausen voll gesperrt.
Für die Buslinie 507 (Korbach – Willingen) gilt daher in diesem Zeitraum ein eingeschränkter Sonderfahrplan.
Die Busse auf der Linie 507 können die Haltestellen "Hemmighausen" und "Abzweig Hemmighausen" nicht anfahren.
Deshalb wird zu schulrelevanten Zeiten ein Kleinbus zwischen der Haltestelle "Hemmighausen" und der Haltestelle "Eimelrod, Mitte" eingesetzt.
Die Abfahrtszeiten des Kleinbusses in Hemmighausen sind um 07:00 Uhr und um 08:00 Uhr.
So ist die Schülerbeförderung zur Grundschule in Usseln und zur Uplandschule in Willingen sicher gestellt.
Bei den Rückfahrten von den genannten Schulen fährt der Kleinbus von Eimelrod um 12:55 Uhr (5. Schulstunde), um 13:55 Uhr (6. Schulstunde) und um 16:10 Uhr (8. Schulstunde) nach Hemmighausen.
Bei allen anderen Fahrten und während der Ferien kann Hemmighausen nicht erreicht werden.
Da die Busse zwischen Eimelrod und Deisfeld über Neerdar und Schweinsbühl umgeleitet werden müssen, verschieben sich die An- und Abfahrtszeiten an allen Haltestellen.
Einige Fahrten fallen ganz aus, dann können Fahrgäste bis 30 Minuten vor dem gewünschten Fahrtantritt ein Anruf-Sammel-Taxi (AST) unter Tel. 0180-505-0180 (14 Cent pro Minute im Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute im Mobilfunknetz) bestellen.
Die Sonderregelungen für die Buslinie 507 im Einzelnen:
Fahrtrichtung Willingen
- Die Fahrt um 06:10 Uhr ab Korbach, ZOB, endet in Bömighausen, Wiesengrund. Die Haltestellen in Neerdar und Eimelrod werden nicht angefahren.
- Die Abfahrten um 07:05 Uhr in Schweinsbühl und um 07:09 Uhr in Deisfeld zur ersten Schulstunde in Willingen werden auf 06:55 Uhr ab Deisfeld und 07:00 Uhr ab Schweinsbühl vorverlegt. Ab Eimelrod fährt dieser Bus wieder gemäß Fahrplan (07:20 Uhr).
- Die Abfahrten um 08:05 Uhr in Schweinsbühl und um 08:08 Uhr in Deisfeld entfallen.
- Die Abfahrt um 14:11 Uhr ab Eimelrod entfällt.
Fahrtrichtung Korbach
- Die Abfahrt um 06:30 Uhr ab Eimelrod entfällt. Der Bus setzt erst um 06:41 Uhr ab Deisfeld ein.
- Die Fahrten um 12:25 Uhr ab Willingen enden in Eimelrod. Deisfeld und Schweinsbühl werden nicht erreicht.
Die Schulen wurden bereits informiert.
Der Baustellenfahrplan ist im Internet unter NVV-Aktuell und unter www.ewf.de zu finden.
Die Fahrgäste werden um Verständnis gebeten, dass es wegen der Straßensperrung zu Behinderungen und Verspätungen im Bus- und AST-Verkehr der Linie 507 kommt.
14.03.2012
Ab April wieder mit der Ederberglandbahn R42 und den Bussen 510, 521, 555 und 556 zum Edersee!
Ab 1. April ist es wieder soweit - der Saisonverkehr zum Edersee startet.
Die Ederberglandbahn R42 fährt bis Ende Oktober an allen Sonn- und Feiertagen im 2-Stunden-Takt von Marburg (Lahn) bis nach Vöhl-Herzhausen.
Dort bestehen direkte Anschlüsse an die Buslinien 555 nach Korbach und 556 entlang des Edersees bis zur Edertalsperre/Aquapark in Hemfurth-Edersee.
Außerdem erreichen Sie den Edersee täglich mit der Buslinie 510 aus Medebach, Korbach und Bad Wildungen sowie mit der Linie 521 aus Bad Wildungen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des NVV sowie in folgenden Fahrplaninformationsmedien:
14.02.2012
Anrufsammeltaxis fahren ab 1. März auch wieder in Frankenberg und im oberen Edertal
Ab dem 1. März werden auch in Frankenberg und im oberen Edertal wieder Anrufsammeltaxis (AST) verkehren.
Dies konnte Landrat Dr. Reinhard Kubat heute verkünden.
Bei der Neuausschreibung der AST-Linien hatte es in diesem Bereich zunächst kein Angebot gegeben, da der bisherige Betreiber seinen Betrieb reduziert hatte.
In der vergangenen Woche hatte der Landrat im Kreistag verkündet, dass sich die EWF, die nicht nur als Energie-, sondern auch als Verkehrsdienstleister für den Landkreis tätig ist, in aussichtsreichen Verhandlungen befinde.
Zu diesem Zeitpunkt schien die Wiederaufnahme des AST-Verkehrs zum 1. Mai wahrscheinlich.
"Ich freue mich, dass es uns nun so schnell gelungen ist, das Angebot in Frankenberg und im oberen Edertal sicherzustellen", sagte Dr. Kubat,
"Betreiber wird die Bad Wildunger Verkehrsunternehmen GmbH (BWV) sein".
Der Landrat dankte in diesem Zusammenhang besonders dem Bad Wildunger Bürgermeister Volker Zimmermann, der sich auch intensiv für diese Lösung eingesetzt hatte.
Nachdem in den übrigen Kreisteilen die AST-Verkehre ihren Betrieb nach der notwendigen Neuausschreibung ohne Unterbrechung fortsetzen konnten, wird nun ab dem 1. März, und damit sehr viel schneller als erwartet, wieder ein flächendeckendes Angebot dieses wichtigen Segments im kreisweiten ÖPNV vorhanden sein.
27.01.2012
Anruf-Sammel-Taxi im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Waldeck-Frankenberg.
Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) informiert über die Vergabe der Linienbündel für Anruf-Sammel-Taxi (AST) in großen Teilen des Landkreises Waldeck-Frankenberg.
EWF organisiert im Landkreis Waldeck-Frankenberg den Linienverkehr, der aufgrund rechtlicher Vorgaben ausgeschrieben werden muss.
Alfred Protzek, der als Sachbereichsleiter des Bereichs Öffentlicher Personennahverkehr unter anderem für die Ausschreibung der Linienverkehre verantwortlich ist, erläutert:
"Für den Raum Korbach wurden die AST-Linien in drei Lose aufgeteilt.
Die Abgabefrist im Rahmen der seit der 48. Kalenderwoche 2011 laufenden öffentlichen Ausschreibung endete für diese drei Lose am 15. Januar 2012.
Zehn Tage später, am 25. Januar 2012, fiel die Vergabeentscheidung für den übergangslosen Betrieb der AST-Linien ab 1. April 2012:
- Das Los "Nord" umfasst den Bereich Bad Arolsen, Diemelstadt, Volkmarsen und wird von der Firma Schaake mit Sitz in Bad Arolsen durchgeführt werden.
- Das Los "Mitte" umfasst den Bereich zwischen Bad Arolsen und Korbach mit den drei Linien
"Korbach – Nieder-Waroldern/Ober-Waroldern – Bad Arolsen",
"Korbach – Mühlhausen – Bad Arolsen" sowie
"Mühlhausen – Twiste"
und wird ebenfalls von der Firma Schaake übernommen werden.
- Das Los "Süd" umfasst den Bereich südlich von Korbach.
Es reicht bis Vöhl und Waldeck und wird von der Firma Kahlhöfer mit Sitz in Korbach betreut werden.
Alfred Protzek ergänzt:
"Für den Raum Frankenberg wurden die AST-Linien ebenfalls in drei Lose aufgeteilt.
Die Angebotsfrist im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens endete am 11. November 2011.
Die Vergabeentscheidung erfolgte am 25. November 2011 und führte zu dem Ergebnis, dass nur der Bereich Haina/Gemünden neu vergeben werden konnte. "
Für Haina und Gemünden ab 1. Februar neuer AST-Dienstleister
Allerdings konnte zu diesem Zeitpunkt nur für das Los "Haina/Gemünden" die Vergabe erfolgen:
In diesem Bereich, für den es erst seit 1. April 2010 ein AST-Angebot gibt, übernimmt die Bad Wildunger Verkehrunternehmen GmbH (BWV) am 1. Februar 2012 die Leistungen, die bisher die Firma Kunst erbracht hatte.
Für den Bereich Burgwald und Rosenthal wird AST-Betrieb weitergeführt
Für den kompletten Bereich Burgwald/Rosenthal mit der Anbindung Richtung Frankenberg wird der Betrieb vom Unternehmen Heinl mit Sitz in Burgwald fortgeführt.
Für den Bereich Oberes Edertal und Frankenberg ab 1. Mai neue Regelung
Für den Bereich Oberes Edertal und Frankenberg bestehen sehr gute Aussichten, dass der AST-Betrieb ab 1. Mai 2012 fortgesetzt werden kann.
Trotz aller Bemühungen und intensiver Gespräche und Verhandlungen, die sowohl mit dem bisherigen AST-Dienstleister als auch mit anderen Anbietern über Wochen geführt wurden, konnte für die Übergangszeit keine Lösung gefunden werden.
Der Vertrag des bisherigen AST-Dienstleisters endet am 31. Januar 2012.
Sollte es dem zukünftigen Dienstleister gelingen, Fahrzeuge und Fahrer bereits früher zur Verfügung stellen zu können, so würde das AST-Angebot bereits vor dem 1. Mai 2012 fortgesetzt.
Im Übergangszeitraum werden die AST-Verkehre in den Kommunen Hatzfeld, Battenberg, Bromskirchen und Frankenau eingestellt.
In Allendorf/Eder bleiben nur die AST-Verkehre erhalten, die über die Linie 586.6 nach Burgwald führen.
In den Stadtteilen von Frankenberg bleiben nur die AST-Fahrten für die Stadtteile Willersdorf und Friedrichshausen in Richtung Frankenberg bzw. Gemünden erhalten.
In der Gemeinde Vöhl werden die AST-Verkehre nicht durchgeführt, die von Ederbringhausen, Oberorke, Niederorke oder Schmittlotheim in Richtung Frankenberg führen.
Im Bereich Lichtenfels werden die AST-Verkehre der Stadtteile Sachsenberg, Neukirchen, Münden und Dalwigksthal in Richtung Frankenberg nicht mehr durchgeführt.
Die Verbindungen in Richtung Korbach bleiben in diesem Bereich erhalten.
Derzeit können die Fahrgäste, die das AST-Angebot im Oberen Edertal und in Frankenberg nutzten, nur auf sonstige öffentliche Verkehrsmittel verwiesen werden.
Sollte ein Fahrgast eine Fahrkarte bzw. ein Monats- oder Jahresticket zurückgeben wollen, so wird ihm selbstverständlich der Differenzbetrag erstattet.
Fragen hierzu werden unter Tel. 05631 974-239 beantwortet.
18.01.2012
EWF-Strompreise ab 01.03.2012 mit Garantie bis 31.12.2012: Sonderumlage erhöht Strompreise
Waldeck-Frankenberg, Bad Zwesten, Borken, Breuna, Fritzlar, Naumburg, Wahlsburg. Die Bundesregierung hat beschlossen, energieintensive Unternehmen bei den Energiepreisen zu entlasten: Stromintensive Industriebetriebe, die mindestens zehn Millionen Kilowattstunden Stromverbrauch pro Jahr bei 7.000 Benutzungsstunden und aufweisen, können nach den neuen Regelungen eine Befreiung von den Netzentgelten beantragen. Deshalb dürfen diese Unternehmen künftig die Stromnetze kostenlos bzw. zu stark ermäßigten Preisen nutzen. Die Entlastung der stromintensiven Industrie wird seit Jahresbeginn über eine neue bundesweite Umlage von allen Stromkunden finanziert.
Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) muss bedingt durch die neue Sonderumlage die Strompreise für alle Stromkunden anheben.
Monatliche Mehrbelastung für Familien rund 1,50 Euro
Diese sogenannte Sonderkundenumlage beträgt 0,151 Cent/Kilowattstunde (ct/kWh) netto. Dazu kommt die um 0,062 ct/kWh netto gestiegene EEG-Umlage (gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz) und die Erhöhung der Netzentgelte um 0,13 ct/kWh netto abzüglich der gesunkenen KWKG-Umlage (gemäß Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz). Aus diesen Gründen erhöht die EWF zum 1. März 2012 die Strompreise in allen Tarif-Angeboten um 0,33 ct/kWh netto bzw. 0,39 ct/kWh brutto. Die Grundpreise bleiben stabil. Die Berechnungsbeispiele zeigen, wie sich das auswirkt: Für einen Single-Haushalt, der jährlich 2.000 Kilowattstunden Strom verbraucht, bedeutet die Strompreiserhöhung der EWF jährliche Mehrkosten von 7,80 Euro. Die monatlichen Mehrkosten betragen also 65 Cent. Für eine Familie im Einfamilienhaus, die durchschnittlich 4500 Kilowattstunden Strom verbraucht, bedeutet die EWF-Strompreiserhöhung monatliche Mehrkosten von 1,46 Euro bzw. eine jährliche Mehrbelastung von 17,55 Euro. Alle Preise sind Bruttopreise - also inklusive Steuern und Abgaben.
Hohe Werte und günstige Preise
Auch wenn mittlerweile auf jeden Euro Stromkosten 48 Prozent Steuern und Abgaben entfallen, unterstreicht EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller: "Die EWF ist nicht nur das Energieversorgungsunternehmen, das für Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region sorgt. Darüber hinaus engagiert EWF sich in der Region, indem soziale, schulische, ökologische und sportliche Projekte zuverlässig und nachhaltig gefördert werden. Seit 119 Jahren werden hier im Unternehmen Werte wie Verlässlichkeit und Kundenservice vor Ort gepflegt. Und die Preise der EWF gehören nach wie vor zu den günstigsten."
Für die neuen Strompreise gibt EWF eine Preisgarantie bis 31. Dezember 2012. Ausgenommen von der Preisgarantie sind Änderungen der gesetzlichen Steuern und Abgaben.
Bis 19.01.2012 erhält jeder Stromkunde der EWF per Post eine persönliche Information zu seinen neuen Strompreisen. EWF veröffentlicht diese am 18. Januar unter "Amtlichen Bekanntmachungen".
Bei Fragen zu den aktuellen Veränderungen, zu den Produkten und Serviceleistungen steht das Serviceteam der EWF unter Tel. 05631 955-1001 gerne zur Verfügung. In den EWF-Kundenzentren in Bad Arolsen, Bad Wildungen, Fritzlar, Korbach und Volkmarsen stehen die EWF-Kundenberater gerne persönlich für alle Fragen zur Verfügung.
29.12.2011
Beitritte zum Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg:
Kommunale Familie gestaltet aktiv die Energiewende
Waldeck-Frankenberg, Landkreis Kassel, Landkreis Schwalm-Eder: Die Kommunen Bad Arolsen, Breuna, Diemelsee, Edertal, Lichtenfels, Twistetal und Volkmarsen treten mit insgesamt sechs Millionen Euro Bareinlage dem Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg gegen Gewähr von Sitz und Stimme bei.
Der Zweckverband legt dieses Geld in die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) ein und erhält dafür zusätzliche Geschäftsanteile. Dem Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg gehörten bisher der Landkreis Waldeck-Frankenberg, die Stadt Korbach, die Stadt Fritzlar sowie die Gemeinde Vöhl als Verbandsmitglieder an. Der Zweckverband ist neben der Thüga AG Anteilseigner der EWF. Bereits jetzt kommt ein Großteil der Gewinne und Investitionen der EWF der Region zugute.
EWF im Kurzportrait
Als Energiedienstleistungsunternehmen beliefert die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) derzeit rund 75.000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Im 1.250 Quadratkilometer großen Versorgungsgebiet, das Teilbereiche der Landkreise Schwalm-Eder und Kassel sowie große Teile des Landkreises Waldeck-Frankenberg umfasst, leben rund 122.000 Menschen. Im Jahr 2010 erwirtschaftete die EWF einen Umsatz in Höhe von 161 Millionen Euro. Neun Millionen Euro wurden investiert, um die Sicherheit der Energie- und Wasserversorgung nachhaltig zu gewährleisten.
Neben der reibungslosen Energieversorgung organisiert das Unternehmen auch den Linienverkehr in Waldeck-Frankenberg und den Bäderbetrieb in Korbach sowie im Henkel-Erlebnisbad in Vöhl. Darüber hinaus besteht eine Bäderkooperation mit den Kommunen Diemelsee und Diemelstadt.
Von der zentralen Netzleitstelle in Korbach werden rund um die Uhr alle Elemente des Versorgungsnetzes überwacht und gesteuert: Hierzu zählen unter anderem 2.774 Kilometer Nieder- und Mittelspannungsleitungen, sechs Umspannwerke, 919 Umspannstationen, 752 Kilometer Erdgasleitungen, 123 Druckregelanlagen, 4,3 Kilometer Fernwärmeleitungen sowie 193 Kilometer Wasserleitungen mit acht Wassergewinnungs- und Förderanlagen und elf Wasserhochbehältern. Als Dienstleistungspartner von Kommunen und Wasserbeschaffungsverbänden erstellt das Unternehmen Fernwirk- und Leitsysteme zur Überwachung kommunaler Wassergewinnungsanlagen. Kommunale Partner nutzen die von EWF aus Geografischen Informationssystemen tagesaktuell für Wasser- und Abwasserleitungssysteme zur Verfügung gestellten Daten. Zahlreiche Projekte und ökologisch nachhaltige Impulse und Entwicklungen sind in enger Zusammenarbeit mit EWF als Energie- und Wasserversorger vor Ort initiiert.
Dabei ist EWF ist nicht nur wichtiger Arbeitgeber, der 256 hochwertige Arbeitsplätze bietet und sich zuverlässig für die Ausbildung der 18 Azubis in vier Ausbildungsberufen engagiert. Die Investitionen des Energiedienstleistungsunternehmens kommen zu großen Teilen unmittelbar der Region wirtschaftlich zugute. Gleichzeitig legt das Unternehmen besonderen Wert darauf, dass das Wachstum der Energienachfrage nicht zu Lasten der Umwelt geht, und setzt sich vor Ort in vielfältiger Weise für Energieeffizienz ein: Energieeinsparberatung und Förderprogramme sind selbstverständlicher Bestandteil der Serviceangebote, die allen EWF-Kunden zur Verfügung stehen. EWF hat sich auf leitungsgebundene Energieträger und deren effiziente und zukunftsorientierte Steuerung spezialisiert. Hierfür ist es erforderlich, Leitungsdaten und modernste Technologien zu vernetzen. So schafft das Unternehmen Zusatznutzen für die Region. Gleichzeitig ist EWF als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen in besonderer Weise der Region verbunden. EWF engagiert sich als Sponsor zahlreicher sozialer, schulischer, kultureller und sportlicher Initiativen, wobei ganz besonders Vereine mit umfassender Jugendarbeit unterstützt werden.
EWF-Netzgebiet wächst mit neuen Konzessionen
EWF konnte neue Partner in der Region gewinnen und wird damit das Netzgebiet erheblich vergrößern: Die Stadt Volkmarsen und die Gemeinde Vöhl entschieden sich ganz für EWF. Zuvor hatten sie Teilkonzessionen an EWF und E.ON vergeben.
Neben Breuna wird EWF auch in Wahlsburg (Weser) sowie den Waldeck-Frankenberger Städten und Gemeinden Battenberg, Bromskirchen, Frankenau und Hatzfeld für den Stromnetzbetrieb die Verantwortung übernehmen. Die Konzession für die Erdgasversorgung in Bromskirchen übernahm EWF bereits Anfang des Jahres und baute in knapp vier Monaten ein Erdgasnetz auf. Ein neues Erdgasnetz baut EWF derzeit auch in der Gemeinde Vöhl auf.
Vom EWF-Stützpunkt in Volkmarsen aus, der Anfang Dezember 2011 im grundsanierten Bahnhofsgebäude eröffnet wurde, werden EWF-Mitarbeiter die nordöstlich gelegenen EWF-Netzgebiete betreuen. Für das Obere Edertal wird EWF einen Stützpunkt in Battenberg aufbauen.
In einigen Kommunen steht die Entscheidung über die Wahl des Konzessionspartners noch aus. EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller ist zuversichtlich, dass EWF mit regionaler Stärke auch in Zukunft das Vertrauen gewinnt: Ein hier angesiedeltes mittelständiges Versorgungsunternehmen trägt in vieler Hinsicht besondere Verantwortung für die Region. EWF leistet mit Investitionen einen nachhaltigen Beitrag für die regionale Wirtschaft: Jede Vollzeitstelle bei der EWF sorgt indirekt für 1,4 weitere Jobs in der Region. Aus jedem einzelnen Arbeitsplatz werden so 2,4. EWF bietet also nicht nur 256 Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen: EWF finanziert bereits jetzt weitere 360 Jobs in der Region mit.
Allein für den Stützpunkt in Volkmarsen hat EWF bereits drei Mitarbeiter neu eingestellt. Mindestens zwei weitere werden kurzfristig folgen.
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller ist überzeugt, dass die Bewohner aller neu versorgten Gebiete rasch sowohl direkt als auch indirekt von der Partnerschaft mit EWF profitieren werden: "Da EWF effizient arbeitet, rechnen wir in Zukunft mit niedrigeren Netznutzungsentgelten. - Jeder Stromkunde kann sich frei entscheiden unter zahlreichen Anbietern. Doch ich bin sicher, dass die Angebote der EWF überzeugen: Mit fairen und transparenten Preisen und maßgeschneidertem Service vor Ort."
Kommunale Familie wächst
Mit der Beteiligung der Gemeinden Breuna, Diemelsee, Edertal und Twistetal sowie der drei Städte Bad Arolsen, Lichtenfels und Volkmarsen steigt nicht nur der Einfluss der kommunalen Familie auf alle Entscheidungen, die EWF betreffen. Die Kommunen erhalten auch die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende teilzunehmen. Der Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg hat die VEW gegründet. Der vertraute Name steht für die neue Verbands-Energie-Werk Gesellschaft für Erneuerbare Energien mbH, kurz VEW.
VEW Mitte bereits Mitte Dezember vorgestellt
Verbandsvorsitzender Landrat Dr. Reinhard Kubat stellte am 15.12.2011 die neue Gesellschaft vor: "Die Erneuerbare Energien Dachgesellschaft, die als Verbands-Energie-Werk Gesellschaft für Erneuerbare Energien mbH gegründet wurde, setzt sich zum Ziel, ihren lokalen Beitrag zur Minderung der Treibhausemissionen und zum Ausstieg aus der atomaren Energieerzeugung sowie der Schonung fossiler Energieressourcen für künftige Generationen zu leisten. Deshalb wird die Gesellschaft erstrangig den sogenannten "Erneuerbaren Energieformen" ihren Firmenzweck widmen. Die Gesellschaft orientiert sich dabei gleichermaßen an den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit."
Hierfür legt das Verbandsmitglied Landkreis Waldeck-Frankenberg gegen Gewähr von Sitz und Stimmen einen Betrag in Höhe von 12,0 Mio. Euro in den Zweckverband ein. Der Anteil des Verbandsmitglieds Landkreis Waldeck-Frankenberg erhöht sich somit auf 1.005 Anteile.
Parallel dazu erhalten die übrigen Verbandsmitglieder die Möglichkeit, ebenfalls an der VEW zu partizipieren.
Der Ausstieg aus der Atomenergie und die damit eingeleitete Energiewende zur Versorgung aus erneuerbaren Quellen sowie der Klimawandel sind komplexe Herausforderungen, deren Bewältigung ein Zusammenwirken zahlreicher Akteure voraussetzt. Die Energiewende kann nur mit den Kommunen und ihren Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam umgesetzt werden. Den Kommunen kommt hierbei eine besondere Rolle zu, denn hier müssen die alternativen Energien angesiedelt, die Stromtrassen gebaut, die Infra- und Speicherstruktur geschaffen werden und hier wird der Strom verbraucht. Daher ist eine enge Einbindung der Kommunen und eine Stärkung deren Handlungsspielraums erforderlich.
Der Beitritt weiterer Städte und Gemeinden zum Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg ist Teil eines umfassenden Konzepts zur Beteiligung der Gemeinden des Landkreises an Projekten der Erneuerbaren Energien. Damit kann ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsförderung geleistet werden.
04.12.2011
Änderungen zum Fahrplanwechsel am 11.12.2011
Bei Bus, Tram & Bahn bleibt vieles beim Alten - alle Informationen im Fahrplanbuch, Internet und weiteren Medien
Der europaweite Fahrplanwechsel findet diesmal am 11. Dezember 2011 statt - im Gebiet des Nordhessischen VerkehrsVerbundes (NVV) bleibt das bisherige Angebot in diesem Jahr jedoch nahezu unverändert. Im Angebot von Bus, Tram und Bahn gibt es diesmal vergleichsweise wenige Veränderungen. Dennoch tut der NVV einiges, um das Reisen komfortabler zu machen.
Die Linie R5 hält im Berufsverkehr von nun an häufiger an der Station Melsungen-Bartenwetzerbrücke, am Bahnhof Melsungen gibt es kürzere Umsteigewege von Bahn zu Bus und mit Ahnatal-Casselbreite wird eine neue Haltestelle für die RT4 und einige Fahrten der R4 eröffnet. Bessere Verbindungen zwischen dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis gibt es durch die Reaktivierung der Strecke zwischen Brilon Wald und Brilon Stadt.
Aber auch das Busangebot wird durch einzelne Änderungen attraktiver. Die Linie 210 fährt an Sonn- und Feiertagen nun tagsüber zwischen Großalmerode und Witzenhausen durchgehend im 2-Stunden-Takt, und viele Abfahrtszeiten der Linie 400 wurden so verlegt, dass am Bahnhof Melsungen direkter Anschluss zu den Zügen in Richtung Kassel und Rotenburg an der Fulda besteht.
Nicht zuletzt startet bereits am 1. April 2012 der Ausflugsverkehr der Bahnlinie R42 sowie der Buslinien 510, 521, 555 und 556 direkt zum Edersee.
Auch wenn es dieses Mal nur wenige Veränderungen gibt, empfiehlt der NVV dennoch, die gewohnten Fahrten zu überprüfen und sich mit möglichen Änderungen vertraut zu machen.
Was ändert sich speziell im Landkreis Waldeck-Frankenberg?
Im Einzelnen: Veränderungen im Schienenverkehr
R55 Brilon Stadt <> Willingen <> Korbach
Mit dem Fahrplanwechsel neu ist die Wiedereröffnung der Strecke zwischen Brilon Wald und Brilon Stadt. Damit werden die Verbindungen zwischen dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Waldeck-Frankenberg verbessert. Vorwiegend am Wochenende werden auch Fahrten der Linie R55 bis Brilon Stadt geführt. Andere Züge der Linie R55 haben in Brilon Wald Anschlüsse von und nach Brilon Stadt. Hierzu wurde das Angebot der Linie R55 angepasst.
Samstags und sonntags werden zahlreiche durchgehende Fahrten Brilon Stadt <> Brilon Wald <> Willingen <> Korbach angeboten. Dafür sind Kurzfahrten im Abschnitt Brilon Wald <> Willingen entfallen.
Ab Willingen werden samstags abends nun zusätzliche Rückfahrmöglichkeiten angeboten: Um 22.07 Uhr fährt ein Zug nach Brilon Stadt, um 22.50 Uhr ein durchgehender Zug über Korbach nach Kassel-Wilhelmshöhe und Kassel Hauptbahnhof. Dafür entfällt die nur schwach genutzte Fahrt um 8.02 Uhr von Korbach nach Brilon Wald.
Bei vielen Fahrten haben sich die Abfahrts- und Ankunftszeiten geringfügig geändert. Näheres kann den Fahrplänen entnommen werden.
Im Einzelnen: Veränderungen im Busverkehr
Allgemein
Das neue Fahrplanbuch "Bus & Bahn" für den Landkreis Waldeck-Frankenberg, "Waldeck-Frankenberg zum Einsteigen" ist rechtzeitig vor dem Fahrplanwechsel am 11.12.2011 in den bekannten NVV-Kundenzentren und NVV-Infopoints sowie bei den Städte-/Gemeindeverwaltungen erhältlich.
Das AST-Fahrplanbuch für den Landkreis Waldeck-Frankenberg, "Waldeck-Frankenberg zum Sammeln" mit Stand vom 1.4.2011, ist nach dem Fahrplanwechsel auch weiterhin noch gültig.
Für die beweglichen Ferientage 2012 gilt folgende Regelung: An den Freitagen nach Christi Himmelfahrt (18.5.2012) und nach Fronleichnam (8.6.2012) verkehren die Buslinien in Waldeck-Frankenberg nach dem Ferienfahrplan. Fahrten mit der Verkehrsbeschränkung S im Fahrplan werden an diesen Tagen nicht durchgeführt.
Linie 500
Die Linie 500 fährt an den vier Adventssamstagen aufgrund der starken Nachfrage im Stundentakt. Hierüber wurde bereits mit einem Infoflyer informiert, der Mitte November an alle Haushalte entlang der beiden Strecken verteilt wurde, zusammen mit kombinierten Linienfahrplänen der Linie 500 und der Bahnlinie R39.
Linie 506
Diese Linie bedient mit der Fahrt um 16.15 Uhr von Diemelsee-Adorf nach Stormbruch nun auch Benkhausen.
Linie 507
Freitags entfällt nun die Fahrt um 13.15 Uhr von Willingen nach Usseln. Somit erfolgt die Abfahrt von Willingen nach Korbach bereits um 13.20 Uhr (statt bisher 13.35 Uhr) und damit jetzt Montag bis Freitag einheitlich. Der Verstärkungsbus von Willingen nach Korbach-Rhena und Lelbach fährt unverändert um 13.35 Uhr. Die ursprüngliche Fahrt um 6.37 Uhr von Lengefeld nach Korbach findet nun drei Minuten früher statt.
Linie 508
Auf dieser Linie sind die Fahrten um 14.00 Uhr und 15.45 Uhr von "Korbach, Kaserne" nach "Korbach, ZOB" entfallen.
Linie 510
Die saisonale Bedienung der Ederseerandstraße hat sich bewährt und wird mit dem Sommerfahrplan (gültig vom 1. April bis 31. Oktober) auch 2012 erfolgen. Die Haltestelle "Edertal-Hemfurth, Zündstoff" wird umbenannt in "Peterskopfbahn".
Linie 512
Die ursprüngliche Fahrt um 6.37 Uhr von Bad Wildungen nach Frebershausen wurde um fünf Minuten auf nun 6.32 Uhr vorgezogen. Auch die Folgefahrt von Frebershausen nach Edertal-Bergheim und Bad Wildungen findet nun bereits fünf Minuten früher und somit bereits um 7.00 Uhr statt.
Linie 514
Die ursprüngliche Fahrt um 6.55 Uhr von Bad Wildungen nach Edertal-Bergheim findet nun 30 Minuten später und somit um 7.25 Uhr statt.
Linie 521
Die Fahrten um 15.15 Uhr von Bad Wildungen bis Edertal-Hemfurth werden nun als Bedarfsfahrten bis nach Edertal-Bringhausen weitergeführt. Entsprechend beginnen die Rückfahrten um 16.40 Uhr von Hemfurth nach Bad Wildungen bei Bedarf bereits in Bringhausen. Die Anmeldung von Rufbusfahrten ist bis 45 Minuten vor Abfahrt unter Telefon 0180-505-0180 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Mobilfunkpreis max. 42 Cent/Min.) möglich. Die Saisonfahrten am Edersee an Samstagen, Sonn- und Feiertagen beginnen in 2012 bereits am 1. April und enden am 31. Oktober (Sommerfahrplan).
Linie 526
In Bad Arolsen-Kohlgrund wird jetzt auch die Haltestelle "Am Knick" bedient. Die Fahrt um 6.32 Uhr von Diemelstadt-Wrexen nach Bad Arolsen findet nun zwei Minuten früher statt. Damit besteht in Bad Arolsen nun Anschluss an die Regionalzuglinie R4 in Richtung Korbach.
Linie 527
Die Abfahrten an der Cornelia-Funke-Schule in die Richtungen Gemünden-Schiffelbach und Haina-Dodenhausen finden nun fünf Minuten später, das heißt um 15.35 Uhr statt (bisher 15.30 Uhr).
Hier gibt es Informationen:
Alle aktuellen Fahrpläne liegen unter www.nvv.de im Bereich Fahrplan & Netz bereit. Mit Hilfe der Fahrplanauskunft, die für die Eingabe nur die Adresse oder eine Haltestelle benötigt, lässt sich jeder individuelle Verbindungswunsch in Sekundenschnelle abfragen. Eine weitere Hilfe bietet das NVV-ServiceTelefon unter 0180-234-0180. Aus dem Festnetz der Deutschen Telekom kostet dies nur 6 Cent/Anruf, aus den Mobilfunknetzen max. 42 Cent/Minute.
30.11.2011
EWF eröffnet in Volkmarsen neues Kundenzentrum: Präsent vor Ort - mit Service vor Ort
Volkmarsen. Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) ist leicht zu finden in Volkmarsen: in zentraler Lage am alten Bahnhof.
Dieses Baudenkmal hat EWF zu einem echten Schmuckstück umgestaltet.
Ab Montag, 5. Dezember, gibt es auch in Volkmarsen den bewährten EWF-Service vor Ort.
Volkmarsen freut sich über die Wiedergeburt seines historischen Bahnhofs.
Nach einigen Monaten Restaurieren und Sanieren ist so weit:
EWF eröffnet am Montag, 5. Dezember, um 8:15 Uhr ihre Geschäftsräume für die Bürgerinnen und Bürger.
Im Kundenzentrum bietet die EWF Informationen rund um alle Fragen zur Anwendung von Strom und Erdgas.
Elisabeth Henkelmann und Carolin Viesehon, beide aus Volkmarsen, helfen als Ansprechpartnerinnen gern weiter und stellen die Angebote der EWF vor.
Während der Öffnungszeiten sorgen die beiden Kundenberaterinnen durchgehend für Service vor Ort:
Das EWF-Kundenzentrum Volkmarsen in der Arolser Straße 1 ist geöffnet Montag bis Mittwoch von 8.15 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 8.15 bis 18 Uhr und Freitag, von 8.15 bis 16.30 Uhr.
Telefonisch sind die Kundenberaterinnen unter 05693 91858-0 zu erreichen.
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller ergänzt:
"In Kürze werden auch die EWF-Bezirksmeister für Strom und Erdgas ihre Büros in dem ehemaligen Bahnhofsgebäude beziehen.
Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgen, so dass in allen Stockwerken des denkmalgeschützten Gebäudes neues Leben einzieht." - Dies ist nicht zuletzt der sorgfältigen Arbeit der örtlichen Handwerksbetriebe zu verdanken, wie EWF-Planer Rainer Groß berichtet:
"Terminkoordination und natürlich auch die Ausführung der Arbeiten waren vorbildlich".
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller betont:
"EWF darf in Zukunft die Strom- und Erdgasnetze der Stadt Volkmarsen und ihrer Ortsteile Ehringen, Herbsen, Hörle, Külte und Lütersheim betreuen.
Wir von der EWF sehen darin gleichzeitig die Verpflichtung, uns hier nachhaltig zu engagieren.
Die Investition in das Bahnhofsgebäude, das unter anderem das neue EWF-Kundenzentrum beherbergt, ist nur ein erster Schritt.
Kundenorientierte Dienstleistungen und Angebote mit fairen wettbewerbsstarken Angeboten, die sich an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren, sind für uns selbstverständlich.
Wir freuen uns, für Volkmarsen arbeiten zu dürfen."
Auf Initiative der Stadt Volkmarsen, der Sparkasse Waldeck-Frankenberg und der EWF wird es anlässlich der Eröffnung des Bahnhofsgebäudes am 17. und 18. Dezember auf dem EWF-Gelände einen Weihnachtsmarkt geben:
Volkmarser Vereine und Schüler der Kugelsburgschule werden für das leibliche Wohl der Besucher sorgen.
Für alle Fragen rund um das Thema Energie stehen die EWF-Kundenberaterinnen und -berater bereit.
Für alle Volkmarser Bürgerinnen und Bürger öffnet das EWF-Kundenzentrum auch während des neuen Volkmarser Weihnachtsmarktes am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Dezember seine Türen.