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Meldungen / Termine
26.03.2013
Freizeitverkehr am Edersee und Diemelsee
Der Saisonverkehr mit Bus und Bahn zum Edersee startet in wenigen Tagen – vom 29. März bis 31. Oktober 2013 bietet der Nordhessische VerkehrsVerbund wie im vergangenen Jahr viele Möglichkeiten sich den Edersee komfortabel mit Bus und Bahn zu erschließen. Auch diesmal starten die Sommerfahrpläne aller Verkehrsmittel in der Ederseeregion gleichzeitig.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Erstmals wird es in diesem Jahr auch einen Freizeitverkehr zum Diemelsee geben. Vom 29. März bis 31. Oktober 2013 wird auf der Buslinie 560 zwischen Bad Arolsen und Willingen der Diemelsee erschlossen.
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08.01.2013
Neueröffnung EWF-Kundenzentrum Battenberg
Battenberg, Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder, Kassel.
Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) eröffnete am ersten Arbeitstag des Jahres 2013 wie angekündigt mit dem Kundenzentrum in Battenberg ihr sechstes Servicezentrum in der Region.
Vom Kundenzentrum Battenberg aus werden die Strom- und Erdgaskunden der EWF im Oberen Edertal betreut.
Zur offiziellen Eröffnung am Dienstag, 8. Januar 2013 gratulierten zahlreiche Gäste aus Battenberg und den umliegenden Kommunen sowie die am ersten Bauabschnitt beteiligten Handwerksbetriebe, die größtenteils aus Battenberg und Umgebung kommen.
Landrat Dr. Reinhard Kubat, Vorsitzender des EWF-Aufsichtsrates, begrüßte die anwesenden Gäste und die Vertreter der Presse.
Dieser erste Teil, das Kundenbüro, wurde bereits am ersten Arbeitstag des Jahres von Kunden aus Bromskirchen, Hatzfeld und Battenberg eifrig genutzt.
Es wurden neue Arbeitsplätze geschaffen.
Die EWF-Kundenberaterinnen Regina Becker und Sylwia Marczynski – beide wohnen in Battenberg - haben sich intensiv auf ihre Beratungstätigkeit für die EWF-Kunden und alle, die es werden wollen, vorbereitet.
Das Kundenzentrum in Battenberg ist montags bis mittwochs jeweils von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet; donnerstags von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 17:15 Uhr; freitags von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr; Tel. 06452 93161-0.
Der zweite Bauabschnitt – der technische Stützpunkt der EWF für das Obere Edertal – wird sich direkt anschließen: EWF hat hierfür im Gebäude neben der Neuburg das Obergeschoss angemietet, das ebenfalls unter Leitung des Architekturbüros Roth (anwesend: Architekt Fritz Roth und Architekt Helmut Henk) umgestaltet werden wird.
Auch für diesen zweiten Bauabschnitt beauftragt EWF Handwerksbetriebe aus Battenberg und Umgebung.
EWF investiert insgesamt rund 500.000 Euro für beide Bauabschnitte.
EWF arbeitet mit Hochdruck daran, um mit dem Noch-Netzbetreiber E.ON-Mitte Zeitpunkt und Konditionen des Netzübergangs zu vereinbaren, damit EWF so schnell wie möglich auch den technischen Service für alle neuen Konzessionsgebiete liefern kann.
– In Bromskirchen betreibt EWF bereits ein neu errichtetes Erdgas-Netz.
Bevor als Zeichen eines neuen Meilensteins für EWF - wieder einmal - ein Band durchschnitten wurde, kamen nach Bürgermeister Heinfried Horsel die Bürgermeister der Nachbargemeinden zu Wort.
Sowohl Battenberg als auch Bromskirchen und Hatzfeld haben langfristige Konzessionsverträge mit EWF geschlossen.
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller dankte für das in die EWF gesetzte Vertrauen und lud ein:
"Die Einwohner der Kommunen Battenberg, Bromskirchen, Hatzfeld und den übrigen neuen Konzessionsgemeinden der EWF können durch die Wahl des regionalen Energiedienstleistungsunternehmens EWF als Stromlieferant etwas für die Stärkung der Kommunen und für die Schonung des eigenen Geldbeutels tun:
EWF bietet Strompreise, die im bundesweiten Vergleich kaum günstiger sein können."
19.11.2012
EWF-Strompreise ab 1. Januar 2013
Strompreise: Steigende Umlagen durch Energiewende
Landkreise Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder, Kassel.
Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) muss bedingt durch die Erhöhung und Neueinführung von gesetzlichen Steuern, Abgaben und Umlagen die Strompreise für alle Stromkunden anheben.
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller nimmt hierzu Stellung:
"Ist die Botschaft schlecht, bestraft man gern den Überbringer – wir bei der EWF hoffen, dass diese Regel diesmal nicht zutrifft.
Denn in diesen Tagen erhält jeder Stromkunde der EWF Post von uns.
Leider mit einer nicht so guten Nachricht:
Der Strompreis steigt zum neuen Jahr.
Gerechterweise hätte am Ende dieses Briefs nicht meine Unterschrift, sondern die eines Bundesministers stehen müssen.
Weil die Preiserhöhung nicht von der EWF ausgeht, sondern von der Bundesregierung.
Weil immer mehr Energie aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse gewonnen wird und weil der Staat diese Entwicklung fördern möchte.
Dagegen ist nichts zu sagen, im Gegenteil.
Doch muss dies automatisch bedeuten, die Verbraucher die Zeche zahlen zu lassen?
Ist es selbstverständlich, dass der Finanzminister auf die höheren Umlagen für die Erneuerbaren seine Abgaben draufsattelt – Stromsteuer und Mehrwertsteuer?
Über die Hälfte der Stromkosten werden inzwischen durch den Staat verursacht.
Das geht oft unter in der Diskussion.
Vielleicht auch deshalb, weil die Versorger diese Abgaben erheben und an das Finanzamt weiterleiten müssen.
Da wird dann schnell vergessen, dass wir bei der EWF unsere Hausaufgaben gemacht haben:
Unsere Grundpreise, also ohne Steuern und Umlagen gerechnet, bleiben stabil.
Unsere Preise sind so scharf kalkuliert, dass Strom bundesweit kaum günstiger zu beziehen ist als bei uns.
Dennoch bieten wir unseren Kunden Festpreisgarantien an und setzen uns mit aller Kraft für die Energiewende in unserer Region ein.
Wir bauen unsere Energiesparberatung aus und engagieren uns als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen für ökologische, soziale und kulturelle Projekte in der Region."