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Elektromobilität – mobil aus der Steckdose

Ansprechpartner

Lars Neige
Tel: (0 56 31) 9 55-2 39

Frank Schmittmann
Tel: (0 56 31) 9 55-3 20

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Elektro-Mobilität ist die Antriebsalternative der Zukunft. Die Bundesregierung strebt im Rahmen des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität an, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.

EWF baut heute schon die Infrastruktur in der Region für die Mobilität der Zukunft auf: Bereits vier Elektrotankstellen stehen im Netzgebiet der EWF zur Verfügung.

  • Freizeitbad Arobella, Schlesienstraße 23, 34454 Bad Arolsen
  • Parkplatz Alte Friedhofstraße, Ecke Breiter Hagen, 34537 Bad Wildungen
  • Parkplatz Am Grauen Turm, 34560 Fritzlar
  • Parkhaus Korbach (Nähe Frauenparkplätze), Flechtdorfer Straße, 34497 Korbach

     

Alle EWF-Elektrotankstellen verfügen über eine Schnell-Ladung, die eine Voll-Betankung in zwei bis drei Stunden ermöglicht: Wer also die EWF-Ladesäulen ansteuert, kann während eines zweistündigen Aufenthaltes die Batterien seines Elektro-Autos aufladen, was an einer normalen Steckdose bis zu neun Stunden dauern würde.

In Zusammenarbeit von EWF und der SUN (Stadtwerke Union Nordhessen) wurden in Nordhessen 70 Ladeplätze in Betrieb genommen.

Die Anbindung an den Ladenetz Verbund ermöglicht es, den Elektrofahrern auch überregional ein flächendeckendes Ladesäulennetzwerk anzubieten. Nicht nur in Nordhessen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands, in Teilen der Niederlande, Belgiens und Österreichs ist das Aufladen der Elektrofahrzeuge möglich.

Die Ladekarte

 

Um ein Elektro-Auto, Elektro-Roller oder Elektro-Fahrrad an einer Ladestation aufladen zu können, benötigen die Fahrzeugbesitzer lediglich eine entsprechende Ladekarte. Diese Ladekarte kann problemlos bei der EWF beantragt werden: einfach den Ladestation Nutzungsvertrag ausdrucken und ausgefüllt und unterschrieben an die EWF senden. Diese Ladekarte berechtigt die Elektrofahrer, an allen im Ladenetz Verbund stehenden Ladestationen ihr Elektroauto mit Energie aufzuladen.

Für die Ladekarte wird eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30,00 Euro (inkl. Umsatzsteuer) erhoben.

Der Ladevorgang

  • Zum Entsperren der Ladesäule die e-LADEKARTE vor den RFID-Leser an der oberen Ladeöffnung halten.
  • Die Steckvorrichtung öffnet sich nach erfolgreicher Autorisierung.
  • Das E-Mobil mit der Ladesäule verbinden – der Ladevorgang beginnt.
  • Das Ladekabel entfernen und losfahren.

EWF-Förderprogramm

EWF selbst nutzt ein Elektroauto, das auch für Probefahrten interessierter Kunden zur Verfügung steht.

Neben professioneller Beratung fördert die EWF auch die Anschaffung neuer Elektrofahrzeuge (Auto oder Roller). Für Elektrofahrzeuge, die im Netzgebiet der EWF zugelassen werden, erhalten Kunden der EWF einen Förderbetrag in Höhe von 5 % der jeweiligen Anschaffnungskosten, max. 1.000 Euro je Fahrzeug.

Elektrisch fahren: sparsam – geräuschlos – schadstofffrei – ökologisch nachhaltig