EWF Energie Waldeck-Frankenberg GmbH

Ausbildung bei der EWF: „Unglaublich spannend und vielseitig!“

EWF als Arbeitgeber

Die ersten Tage bei der EWF liegen hinter ihnen und noch immer ist jeder Tag vollgepackt mit neuen Erlebnissen und Eindrücken: Seit dem 4. August absolvieren acht Auszubildende und eine dual Studierende bei dem heimischen Energieversorger ihre Ausbildung. War es die richtige Entscheidung? Wir haben unsere „Neuen“ gefragt.

Ohne Strom würde das Licht nicht leuchten und Handys bekämen keine Energie – erst recht nicht ohne Elektroniker, die sich um die Versorgung kümmern. Deshalb ist die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eine gute Berufswahl. Denn wer möchte in der heutigen Welt auf Elektrizität verzichten? Das dachten sich auch die Auszubildenden Lara Uhl, Fokko Mehring, Tom Stracke, Fynn Klauke und Lukas Wetekam, als sie sich dafür entschieden, eine Bewerbung an die EWF zu schicken und Teil des Teams zu werden.

Bildunterschrift: Ausbilder Frank Göbel (Mitte) mit den neuen Auszubildenden seines Ausbildungsbereichs (v.l.): Fokko Mehring, Lukas Wetekam, Fynn Klauke, Tom Stracke und Lara Uhl.

„Wenn es um praktische Aufgaben geht, dann bin ich schon seit meiner Jugend immer mit dabei. Elektrizität fasziniert mich schon immer und ich möchte wissen, was dahintersteckt. In meinen ersten Wochen habe ich einiges über unser Stromnetz gelernt. Jetzt möchte ich noch tiefer einsteigen,“ erzählt Lara Uhl. Sie freut sich schon auf den ersten Einsatz draußen. „Ich bin gespannt darauf die Technik zu erleben und mir das Innere der Stationen anzuschauen, die für Energie sorgen. Die Ausbildung hier ist unglaublich spannend und vielseitig.“ Das Interesse ist bei allen Auszubildenden deutlich zu spüren. „Wenn ich mir vorstelle, dass wir mit unseren Leitungen jeden einzelnen Haushalt miteinander verbinden, dann spüre ich, wie wichtig unsere Arbeit für die Menschen ist. Das gibt nochmal zusätzlichen Schub für die Motivation, sich hier voll einzusetzen,“ ergänzt Lukas Wetekam.

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EWF Ausbildung EWF Praktikum EWF Duales Studium

Im Vergleich dazu erscheint die Arbeit am Schreibtisch etwas weniger aufregend. Doch das täuscht. Denn die Industriekaufleute bei der EWF beschäftigen sich mit vielen Prozessen, die wie perfekte Zahnräder ineinandergreifen müssen, damit Energie dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Genau deshalb entschieden sich Lara Bernier und Niklas Sesselmann für die EWF und für die Ausbildung zum Industriekaufmann beziehungsweise zur Industriekauffrau.

Bildunterschrift: Mona Henricy mit den vier Auszubildenden für den kaufmännischen Bereich und für die Fachinformatik (v.l.): Niklas Sesselmann, Jessica Hahn, Marie Köster (Duales Studium) und Lara Bernier.

„Auf der Webseite der EWF stand, dass sie Zahlenjongleure sucht,“ sagt Lara Bernier. „Wir wurden nicht enttäuscht. Damit ich tief in die Energiewirtschaft einsteigen kann, komme ich an Zahlen nicht vorbei. Das ist genau mein Ding. Schon an den ersten Tagen bei der EWF habe ich gemerkt, dass ich hier genau richtig bin. Wir wurden direkt herzlich aufgenommen und das hat mir gefallen.“ Sie ist gerade im Vertrieb. Dort erfährt sie viel über die Lieferung von Energie und über Energiedienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden. Dazu gehört auch die Betreuung und vor allem die Beratung der Kundinnen und Kunden. „Die Arbeit in dem Team macht Spaß. Wir gehören mit dazu und alle nehmen sich viel Zeit, uns die Zusammenhänge zu erläutern,“ betont Niklas Sesselmann.

Die Auszubildende für Fachinformatik, Jessica Hahn, überzeugte hingegen die Chance, einen Einstieg in die IT-Branche zu schaffen. Informationstechnik spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung. Alle Bereiche, der Kundenservice, der Vertrieb, die Buchhaltung und die Netztechnik sind auf smarte digitale Lösungen angewiesen. Auch dafür sucht die EWF immer wieder passende Kräfte, die sich mit Hard- und Software sehr gut auskennen.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Informationstechnik uns das Leben in vielen Bereichen vereinfacht und verbessert. Außerdem macht es Spaß mit Nullen und Einsen so zu jonglieren, dass garantiert das richtige Ergebnis herauskommt,“ erzählt sie. „Deshalb war die Ausbildung bei der EWF die einzige logische Entscheidung. Am meisten gefällt mir, wie selbstverständlich wir von jedem, den wir im Gebäude antreffen, als neuer Teil des Teams akzeptiert werden. Völlig egal, ob man sich zum ersten Mal sieht oder schon häufiger die Wege miteinander gekreuzt hat.“