EWF Energie Waldeck-Frankenberg GmbH

Unsere Referenzen

Hier finden Sie eine Auswahl an Referenzen zu unseren Geschäftsfeldern

 

Referenzen Photovoltaik

Bäckerei & Konditorei Dirk Weber, Lichtenfels-Sachsenberg

Bäckerei-Unternehmer Dirk Weber vertraute bei der Planung und Koordination seines komplexen PV-Systems auf die Kompetenz der EWF. Auf verschiedenen Gebäuden am Stammsitz in Sachsenberg wurden insgesamt acht PV-Anlagen installiert. Bei optimaler Sonneneinstrahlung erzeugt das System bis zu 75.000 kWh Strom im Jahr. Viel Energie, die die Bäckerei vor allem für die Kühlung und die Beleuchtung braucht. Die Herausforderung des Projektes bestand darin, alle Bestandteile des Systems – vom Modul über den Wechselrichter bis zum Speicher – sowie die Einspeisungen über mehrere Dachflächen hinweg technisch sinnvoll zu verzahnen. Da die Bäckerei bereits um 2 Uhr morgens ihren Betrieb aufnimmt und ausschließlich mit Ökostrom arbeiten möchte, wurde ein entsprechend groß dimensionierter Solarstromspeicher mit einer Kapazität von 67 Kilowattstunden installiert, der bei Bedarf noch erweitert werden kann.

Arobella Erlebnisbad Bad Arolsen

Eine Badewelt, wie sie das Arobella in Bad Arolsen bietet, sucht in der Region ihresgleichen: Neben einer großzügigen Wassererlebniswelt erwarten die Besucher sechs verschiedene Saunen sowie ein umfangreiches Wellnessangebot. Den Energiebedarf für all diese Angebote deckt beim Strom seit Dezember 2024 eine großflächige PV-Anlage mit insgesamt 232 Modulen. Bei optimaler Sonneneinstrahlung liefert die Anlage jährlich rund 80.000 Kilowattstunden Strom. Dank der geschickten Planung wird der erzeugte Strom zu 97 Prozent direkt im Arobella verbraucht, weshalb auf die Installation eines Solarspeichers verzichtet wurde. Die Planung der PV-Anlage sowie deren Integration erfolgten durch die EWF sowie den ausführenden Solarteur und brachte verschiedene Herausforderungen mit sich: Die Technik musste in die bereits vorhandene Schwimmbadtechnik integriert werden und die Solarstromleitungen mussten über lange Wegstrecken verlegt werden, da die Gebäudeteile verhältnismäßig weit auseinander liegen und ein Dachbereich bewusst ausgelassen wurde. Außerdem durfte die Installation nicht den normalen Badebetrieb einträchtigen.

Klärwerk, Vöhl-Ittertal

Der Abwasserverband Ittertal lässt seine Kläranlage seit Sommer 2024 auch mit Solarstrom versorgen. Auf mehrere Dachflächen der Wirtschafts- und Bürogebäude der Kläranlage Ittertal verteilen sich insgesamt 226 Sonnenkraftwerke. Wenn sie ihre volle Leistung bei optimaler Einstrahlung liefern, unterstützen sie den Energiebedarf der Anlage mit 99,4 kW. An das Klärwerk angeschlossen sind derzeit elf Orte in Korbach sowie der Gemeinde Vöhl, außerdem ein Ortsteil der Stadt Lichtenfels. Der Energiebedarf des Klärwerks ist entsprechend hoch und könnte vielleicht noch wachsen, daher wurde das Konzept der PV-Anlage bewusst flexibel ausgelegt, um die Option für eine künftige Erweiterung zu haben. Einen Anteil der nötigen Energie für den Betrieb des Klärwerks liefert das Blockheizkraftwerk am Standort, das nicht nur Wärme, sondern vor allem Strom erzeugt. Die Herausforderung des Projektes bestand darin, das BHKW und die PV-Anlage zusammenzuführen. Die EWF hat die Bauausführung überwacht und die PV-Anlage gemeinsam mit dem ausführenden Solarteur geplant.

Grundschule Waldeck-Sachsenhausen

Seit dem Sommer 2021 fühlen sich die Schulkinder der Grundschule Sachsenhausen, Teil des Schulzentrums „An der Warte“, in ihrem Neubau wie zu Hause. Im Herbst desselben Jahres ist auf dem Flachdach des Gebäudes auch eine PV-Anlage in Betrieb gegangen. Die Anlage ist rund 450 Quadratmeter groß, hat eine maximale Leistung von 90 Kilowatt peak und kann jährlich bis zu 80.000 kWh Strom erzeugen. Pächter und Betreiber der Anlage ist der Landkreis Waldeck-Frankenberg. Planung und Beratung erfolgten durch die EWF.

Referenzen Elektromobilität

Lagunenbad, Willingen

Direkt vor der Tür des Lagunenbads in Willingen stehen zwei leistungsstarke DC-Schnellladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten, realisiert und betrieben von der EWF. Gäste aus der Region und darüber hinaus profitieren von komfortablen Lademöglichkeiten während ihres Aufenthalts. Geladen wird selbstverständlich mit 100 % Ökostrom und einer Leistung von bis zu 200 kW. So entstehen in kurzer Zeit neue Reichweiten: Unter optimalen Bedingungen können pro Stunde bis zu 1.000 km nachgeladen werden. Die Schnellladesäulen sind mit gängigen Combo-Ladesteckern (CCS) ausgestattet, für maximalen Komfort und eine unkomplizierte Nutzung befinden sich die Ladekabel direkt an den Säulen. Moderne Displays liefern während des Ladevorgangs jederzeit transparente Informationen zu allen relevanten Ladedaten. Dank der modularen Bauweise sind die Ladesäulen schon heute auf die Anforderungen von morgen vorbereitet. Das bedeutet: eine zuverlässige und zukunftssichere Lademöglichkeit, die auch mit neuen Fahrzeuggenerationen und steigenden Ladeleistungen problemlos Schritt hält.

Referenzen Wärme und Energieberatung

Wärmenetz "Am Warteköppel", Bad Wildungen

Das Biomasse-Kraftwerk wurde 2002 in Betrieb genommen und versorgt mehr als 50 Gebäude. Die Trassenlänge des Nahwärmenetzes beträgt 2,9 km, die thermische Gesamtleistung 875 kW.

Wohnungsbaugenossenschaft Arolsen eG, Bad Arolsen

Das Genossenschaftshaus in der Schlesienstraße, Bad Arolsen, wurde im Jahr 2023 energetisch saniert. Dabei wurden die Fenster komplett erneuert und eine Außendämmung mit Kratzputz aufgetragen. Die Baumaßnahme wurde von der BAFA mit einem Zuschuss gefördert. Im Zuge der Modernisierungsarbeiten wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Durch den Anschluss an das Netz der Bad Arolser Nahwärme GmbH wird das Mehrfamilienhaus klimaneutral beheizt. Die energetische Förderberatung übernahm die EWF. Im Bild: EWF-Energieberater Henrik Schwarz zusammen mit Volker Schultze, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft Arolsen eG.