EWF Energie Waldeck-Frankenberg GmbH

Licht an – Stress aus

Anna Lena aus Sachsenberg setzt mit dem Test des Philips Wake-up Lights einen besonders positiven Schlusspunkt unserer Testserie

Für viele Jugendliche ist der Morgen eine echte Herausforderung. Früh aufstehen, grelles Licht einschalten, schrilles Klingeln – der Start in den Tag fühlt sich oft eher nach Schock als nach Aufwachen an. Genau deshalb hat die 13-jährige Anna Lena über anderthalb Monate hinweg einen besonderen Wecker getestet: das Wake-up Light des Elektronikkonzerns Philips. Ihr Fazit fällt überraschend positiv aus.

Anna Lena besucht die 7. Klasse der Burgwaldschule in Frankenberg. Wie viele Gleichaltrige tat sie sich morgens lange schwer damit, aus dem Bett zu kommen. Das plötzliche Einschalten des Lichts oder das laute Klingeln eines klassischen Weckers empfand sie als unangenehm – mit der Folge, dass sie am liebsten liegen geblieben wäre. Die Idee, einen Lichtwecker zu testen, kam daher genau zum richtigen Zeitpunkt. Das Versprechen: sanfter aufwachen mithilfe eines simulierten Sonnenaufgangs. Klappt das? 

Mit Vogelgezwitscher in den Tag

Schon am ersten Testtag ist die Überraschung groß. Statt eines abrupten Alarms beginnt der Morgen mit einem langsam heller werdenden Licht und leisem Vogelgezwitscher. „Man denkt wirklich, man liegt draußen und hört Vögel und sieht einen Sonnenaufgang“, beschreibt Anna Lena ihre erste Erfahrung. Das Aufwachen fühlt sich für sie dadurch weniger wie ein abruptes „Muss“ an, sondern eher wie ein natürlicher Übergang vom Schlaf in den Tag. Besonders wichtig: Der Wecker beginnt bereits vor der eigentlichen Weckzeit mit dem Licht – so hat der Körper Zeit, sich sanft auf das Aufstehen einzustellen.

„Man denkt wirklich, man liegt draußen, hört Vögel und sieht einen Sonnenaufgang!“

Positive Wirkung schon nach kurzer Zeit

Nach mehreren Wochen Nutzung zeigte sich ein deutlicher Effekt: Anna Lena fühlte sich morgens spürbar wacher und weniger träge. Der Unterschied zum klassischen Wecker liegt für sie vor allem im Tempo. Statt abrupt wach zu werden, entstehe ein „Wachwerden in Etappen“. Diese sanfte Vorbereitung macht den Start in den Tag deutlich angenehmer – ein Effekt, den sie sich vorher so nicht vorgestellt hätte. Ein schönes Detail: Selbst Familienhund Dana reagierte auf das Vogelgezwitscher – mit gespitzten Ohren auf der Suche nach den vermeintlichen Vögeln.

Bewertung im Test: Fast durchweg Bestnoten

Im Fragebogen schnitt der Lichtwecker sehr gut ab:

  • Design & Größe: Note 1 – auch wenn Anna Lena überrascht war, wie groß der Lichtwecker tatsächlich ist.
  • Bedienung: Note 1 – intuitiv und leicht verständlich.
  • Funktionsumfang: Note 2 – ein zusätzlicher Modus für reines weißes Licht wäre wünschenswert.
  • Nachttischlampen-Funktion: Note 2 – das Licht wird bewusst langsam heller, was abends manchmal Geduld erfordert.
  • Naturgeräusche: Note 1 – von Vogelgezwitscher bis Alm-Glocken ist vieles dabei.
  • Radio: Note 2 – gelegentlich etwas kratziger Empfang.
  • Sonnenuntergangsfunktion: Note 1 – besonders hilfreich beim Einschlafen.
  • Aufwachen insgesamt: Note 1 – sehr angenehm.

Fazit: Der Lichtwecker darf bleiben

Nach anderthalb Monaten ist die Entscheidung klar: Der Lichtwecker wird bleiben – und soll sogar innerhalb der Familie weitergereicht werden, damit auch ihre Eltern ihn ausprobieren können. „Aber erstmal ist Anna Lena an der Reihe. Es ist ihr Wecker“, sagt ihre Mutter Tina, die überrascht und erfreut ist, wie gut das Philipps Wake-up Light bei ihrer Tochter angekommen ist und welche Wirkung es tatsächlich hat. Sie freut sich zudem sehr, dass Anna Lena den Test machen durfte. 

Für Anna Lena steht fest: Der Wecker macht das Aufstehen nicht schneller, aber deutlich angenehmer. Und genau das macht den Unterschied. Raus aus dem Bett – das klappt einfach jetzt viel besser. 

Empfehlung der Testerin? Eindeutig ja!